Marcel Adam – „Pour le plaisir“

Marcel Adam, der Lothringische Chansonnier, Liedermacher, Comedy Schreiber, Buchautor, kommt mal wieder nach Waldfischbach-Burgalben mit seinem Programm „Pour le plaisir“.

Er kommt mit seinem Duo “La fine équipe“, das ihn ja schon seit Jahren begleitet. Der Saitenspezialist (Gitarre, Bass, Mandoline) Christian Conrad und der Virtuose am Knopfakkordeon Christian Fantauzzi.

Als besondere Gäste sind dieses mal dabei, sein Sohn Yann Loup Adam und dessen Frau Anisha.

Yann Loup und Anisha, haben ja Marcel der selbst keine CD mehr produzieren wollte überzeugt noch einmal mit ihnen ins Tonstudio zu gehen um eine gemeinsame Adams Familien CD aufzunehmen, mit dem Titel „Pour le plaisir“.

Mit nur 4 Eigenkompositionen, aber dafür Coverversionen von Chansons und Lieder die sie seit längerer Zeit interpretieren ” für den Spaß an der Freude”, von Nena bis Silbermond, Celine Dion bis Element of Crime, Piaf bis Vicky Leandros….

Selbstverständlich werden die 5 Künstler auch etliche Kultlieder von Marcel interpretieren.

Marcels Pointen, Kurzgeschichten aus dem Leben, werden wie immer das Programm auflockern.

Man darf gespannt sein und sich auf zwei schöne Stunden mit wunderbarer Musik der Familie Adam freuen.
Lasst euch überraschen!

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Chawwerusch Theater spielt „König Blutwurst I.“

Wenn Hanswurst regiert

Bei „König Blutwurst I.“ darf herzhaft gelacht werden, aber auch mulmige Gefühle könnten sich beim Publikum einstellen. Thomas Kölsch spielt König Blutwurst, den Ersten und Besten und gibt mit der gleichnamigen Figur zugleich den Hanswurst und den blutrünstigen Tyrannen. Seine gewiefte, kaltherzige Ehefrau spielt Felix S. Felix, sein Gewissen und die Figur des Hauptmanns wird von Laura Kaiser (zum ersten Mal bei Chawwerusch) dargestellt. Es ist eine bitterböse, derbe Komödie im Stil der Commedia dell’arte, die Walter Menzlaw frei nach Alfred Jarrys „König Ubu“ geschrieben und inszeniert hat.

Wenn der gefräßige Ubu von etwas träumt, dann von einem Kühlhaus voller Blutwürste. Wenn er etwas sein möchte, dann der mächtigste und reichste Mensch der Erde. Seine Frau verspricht ihm all das als Lohn dafür, dass er den König stürzt, da zögert er nicht lange. Kurzum lässt er den Monarchen ermorden und ernennt sich selbst zum „König Blutwurst I.“, der fortan mit Kneifschweinen und Enthirnungsmaschine regiert, allein mit dem Ziel, seinen persönlichen Reichtum zu vermehren. Geschickt hält seine smarte und machthungrige Frau im Hintergrund die Fäden in der Hand und will sich ihrerseits bereichern. Nur der Hauptmann des früheren Königs wird mehr und mehr ein Gegner Ubus und versucht, die Tyrannei zu beenden.

Augenfällig bewegen sich die clownesken Figuren jenseits von Gut und Böse. Dabei ist die Handlung zwar in einer unbestimmten Vergangenheit angesiedelt, aber viele Details und Dialoge hören sich an wie frisch aus dem Hier und Jetzt. Zum Beispiel wenn Ubu nach den ersten hundert Tagen seiner Regentschaft dem Volk verkündet, dass er der erfolgreichste und intelligenteste König sei, den Gott je erschaffen hat. Der Stücktext klingt wie eine aktuelle Zitatensammlung heutiger Autokraten.

Ubu ist ein extremer Charakter, der mit seinem populistischen Auftreten die Menschen fasziniert. In einer Gesellschaft, in der moralische oder soziale Überzeugungen immer unwichtiger werden, ist er, der absolute Egomane, die Lichtgestalt. Überlegungen zum Allgemeinwohl stören ihn nicht mal dabei, da sie ihm schlichtweg nicht einfallen. Wenn er mit großer Geste verkündet „Krieg ist Schmeiße! Ich bleib zu Hause und sag den Krieg ab!“, reicht der Einwand seiner Frau „Du kannst dich ja vorsichtig im Hintergrund halten!“ und schon schwenkt er um in Gewaltfantasien von brechenden Zähnen und blutenden Ohren und Nasen. Kein Wunder, dass sein personifiziertes Gewissen schließlich müde klein beigibt und sich davonschleicht.

Und was sagt das Volk dazu? Das jubelt dem unterhaltsamen und selbstgefälligen Despoten zu und scheint sich gar nicht gegen ihn auflehnen zu wollen. Den Rest besorgt das so überaus praktische Rohrleitungssystem auf der Bühne (Bühnen- und Kostümbild: Jörn Fröhlich und Cansu Incesu). Wann immer es darum geht, mit Botschaften zu manipulieren oder einzelne Menschen auszuspionieren, steht es dem zweifelhaften Regime zur Verfügung.

Mit viel Komik und zunehmendem Tempo fährt die clowneske Geisterbahn der Macht auf ihr Ziel zu. Wird sich Ubu als König Blutwurst I. auf dem Thron halten können? Muss er sich am Ende mitsamt seiner gewissenlosen Frau für seine Taten verantworten? Der Ausgang ist völlig unvorhersehbar, der Fortgang der Handlung immer wieder überraschend – beste Voraussetzungen für ein hoch unterhaltsames Stück Theater

https://www.chawwerusch.de/

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Der Watzmann ruft! – Das Kult Musical

Der Watzmann ruft wieder ins Land und, wie jeder weiß, wen er einmal gerufen hat, den holt er sich auch. Hunderttausende Zuschauer sind diesem Ruf gefolgt seit Ambros, Tauchen und Prokopetz  den Berg erstmals bezwungen haben. “Auffi oder nit auffi”? – das ist noch immer die Frage für den Buben, die ihn ebenso aufwühlt wie die Gailtalerin. Doch, wen es einmal gepackt hat, lässt es nicht mehr aus. Und so kommt es wie es kommen muss …

Die nicht ganz ernst gemeinte Handlung beschreibt das Schicksal eines Bergbauern, seines Sohnes, seiner Knechte und Mägde. Auf den Menschen lastet eine „unheimliche, nicht greifbare Furcht“ vor dem Berg. Der Berg lockt sie, ihn zu besteigen, es ist so „als ob er sie manchmal rufen würde“. Doch wer den Verlockungen erliegt, läuft Gefahr sein Leben zu verlieren, denn „der Berg, der kennt koa Einsehn nit“.

Auch der Sohn des Bauern, der „Bua“, vernimmt den Ruf. Zusätzlich trifft er die Gailtalerin, die ihm eindeutige Versprechungen macht für den Fall, dass er den Berg für sie bezwingen werde. Und so kommt es, dass der Sohn „auffi“ geht und dabei abstürzt.

Das Stück endet damit, dass der Vater einen Monat nach dem Unfall die Stimme seines toten Kindes hört, die ihn dazu bringt, ebenfalls den Watzmann zu besteigen.

Das Musical ist im Grunde eine Tragödie, doch die Truppe verkleidet das Drama allerdings in augenzwinkernde Texte und Spielszenen, gewürzt mit knochentrockenem Humor. Selten wird im deutschsprachigen Raum eine Todesballade so lauthals belacht wie Ambrosstrophen, wenn es heißt:

 „Mit ganzer G‘walt, haut’s mein Buam in den Spalt.”

Im Original wird noch eine zusätzliche Handlung angehängt: Der Vater kehrt lebend vom Berg zurück und heiratet die Gailtalerin. An diesem Punkt haben wir uns vom Original etwas abgehoben. Der Vater stirbt auch und das Erbe um den Hof wird von den beiden umtriebigen Knechten angetreten. Zusammen verwandeln sie den Bauernhof mit Krediten in ein riesiges Skizentrum. Sie sind jetzt zwar frei vom Watzmann, doch dafür in den Fängen der Bank.

Die Darsteller sind ein bunt zusammen gewürfelter Haufen, der sich im Kern durch ein gemeinsames Hobby kennen gelernt hat, den Fußball. Aber da Fußballer meist schlechte Musiker sind, konnte die Idee, den Watzmann aufzuführen, nie in die Tat umgesetzt werden. Bis wir eines Tages auf einen Fußballer getroffen sind, der sogar ein Instrument spielen konnte….. und auch noch so verrückt war, sich für den Watzmann zu begeistern. So hörte sich jeder in seinem Umfeld um, bis wir die gesamte Truppe (Schauspieler, Musiker, Tänzer, Bühenbauer, Maler, Techniker…25 Personen) zusammen hatten. Eduard Angeli, ein langjährig im Zweibrücker Exil lebender gebürtiger Österreicher, ist ein Glücksfall für die Truppe. Denn nicht nur sein Gitarrenspiel ist vorzüglich. Auch seine Intonation beim Gesang, die Stimmlage und nicht zuletzt der Dialekt lassen die Zuschauer schnell vergessen, dass sie eine Cover- Version des Originals erleben.

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Weihnachtskonzert

Moosalbtaler Blasmusik

Das Sinfonische Orchester der Moosalbtaler Blasmusik ist mit rund 50 Musikern das größte Orchester des Vereins. Deshalb nennen wir es auch das Große Orchester.

Mit unserer musikalischen Vielfalt freuen wir uns neben abwechslungsreichen Konzerten auch bei geselligen Veranstaltungen wie Dorf- und Musikfesten unsere Zuschauer zu begeistern.

Im Frühjahr 2019 besuchten wir mit drei Orchestern, das Bundesmusikfest in Osnabrück. Inklusive Fans waren wir mit 160 Personen dabei. Beim Wertungsspiel konnten wir in der Kategorie Oberstufe das Prädikat „sehr gut“ erzielen. Dasselbe Prädikat erreichte auch unser Jugendorchester in der Mittelstufe. Zum ersten Mal waren unsere „Spätzünder“ mit einem tollen Platzkonzert mit dabei.

Ein weiteres Großprojekt der letzten Jahre war die Aufnahme unserer Vereins- CD „Die Zweite“ im Herbst 2018. Neben dem Sinfonischen Orchester stellen hier auch das Jugendorchester, die Fidelen und die Spätzünder ihr Können unter Beweis.

Bei solchen Gelegenheiten wird nicht nur gemeinsam musiziert, sondern auch die ganze Vereinsgemeinschaft mit Freude und Spaß gestärkt.

Das Große Orchester probt immer freitags von 19:30 bis 22:00 Uhr in unserem Musikzentrum auf der Geiselberger Mühle. Interessierte Musiker sind immer willkommen.

Wir freuen uns auf das kommende Konzert ganz unter dem Motto „Feierliche Musik zur Adventszeit“.

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Livemusik und Barbecue für die ganze Familie

Im Innenhof der Alten Posthalterei in Waldfischbach-Burgalben findet am 09. August 2019 ein großes Barbecue mit Livemusik statt.

Mit ihrem umfangreichen Repertoire an Rock und Pop – Klassikern der letzten fünf Jahrzehnte sorgen “More Than Talking” für die passende Unterhaltung. Einlass ist ab 19 Uhr, los geht’s dann um 20 Uhr. Der Eintritt kostet zwölf Euro pro Person..

More Than Talking, das sind …

  • Michael Jochum (Cajon, Gesang),
  • Daniel Zäpfel (Bass, Gesang),
  • Pascal Elarbi (Gitarre, Percussion, Gesang) und
  • Sascha Mangold (Gitarre, Gesang).

Vornehmlich als Projekt angedacht, entwickelte sich die Formation um die vier Musiker zu einer festen Institution der regionalen Musikszene. Spaß an der Musik brachte das Quartett im Jahr 2008 zusammen und bildet auch heute noch das Fundament ihres gemeinsamen musikalischen Schaffens.

More Than Talking garantieren mit ihrem umfangreichen Repertoire an Rock und Pop – Klassikern der letzten fünf Jahrzehnte, ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Musikprogramm. Mit Humor und Authentizität sorgt die Formation bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen für ein unvergessliches Konzerterlebnis.

Einlass: 19 Uhr

 

Livemusik und Barbecue für die ganze Familie

Im Innenhof der Alten Posthalterei in Waldfischbach-Burgalben findet am 20. Juli ein großes Barbecue mit Livemusik statt.
Für das leibliche Wohl sorgt die Metzgerei Huber mit Schwenker und andere Leckereien vom Grill.

Mit ihrem umfangreichen Repertoire an Rock und Pop – Klassikern der letzten fünf Jahrzehnte sorgen “More Than Talking” für die passende Unterhaltung. Einlass ist ab 19 Uhr, los geht’s dann um 20 Uhr. Der Eintritt kostet zwölf Euro pro Person..

More Than Talking, das sind …

  • Michael Jochum (Cajon, Gesang),
  • Daniel Zäpfel (Bass, Gesang),
  • Pascal Elarbi (Gitarre, Percussion, Gesang) und
  • Sascha Mangold (Gitarre, Gesang).

Vornehmlich als Projekt angedacht, entwickelte sich die Formation um die vier Musiker zu einer festen Institution der regionalen Musikszene. Spaß an der Musik brachte das Quartett im Jahr 2008 zusammen und bildet auch heute noch das Fundament ihres gemeinsamen musikalischen Schaffens.

More Than Talking garantieren mit ihrem umfangreichen Repertoire an Rock und Pop – Klassikern der letzten fünf Jahrzehnte, ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Musikprogramm. Mit Humor und Authentizität sorgt die Formation bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen für ein unvergessliches Konzerterlebnis.

Einlass: 19 Uhr